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Hilfe für obdachlose Menschen in Berlin per Lastenfahrrad.



Die Wintermonate in Berlin können ganz schön ungemütlich werden, doch wir wissen uns vor der Kälte zu schützen. Die Draußenaktivitäten werden eingestellt und zuhause wird die Heizung voll aufgedreht. Verschlägt uns dennoch etwas vor die Tür, so wird die kuschligste Winterjacke aus dem Schrank geholt und eine warme Mütze über den Kopf gezogen. Doch was geschieht mit jenen, die auf der Straße leben?



Schätzungen zufolge leben zwischen 4000 und 11.000 Menschen in Berlin auf der Straße.
Für diese Menschen ist das alltägliche Leben alles andere als einfach und sie sind auf Unterstützung angewiesen. Unter dem Motto: „Warmgefahren“ statt kaltgefroren versuchen wir eine schnelle und unkomplizierte Hilfe anzubieten, die sich direkt an die Bedürfnisse von Betroffenen richtet.

Zahlreiche Vereine und Institutionen beteiligen sich bereits mit verschiedenen Angeboten an dem Kältehilfeprogramm, zum Beispiel mit Notübernachtungen und Suppenküchen.
In den Monaten November bis März eines jeden Jahres öffnen sie ihre Türen und die Kältehilfe-Saison beginnt. Trotz zahlreicher Angebote und großem Engagement kommt es immer wieder dazu, dass Menschen, die kein eigenes Dach über dem Kopf haben, großes Leid ertragen müssen.


Durch den Einsatz von Lastenrädern ist es uns möglich schnelle und unkomplizierte Hilfe direkt vor Ort anzubieten
– Alles ohne Zufahrtsbeschränkung, CO2-Ausstoß, Lärm oder Schadstoffen.